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8. Juni 2020

Reisen nach Corona: 3 Insider-Tipps für Digitalnomaden

2020 war auch für Digitalnomaden plötzlich alles anders. In kürzester Zeit wurden sämtliche Grenzen geschlossen, Menschen in ihre Heimat ausgeflogen und wieder andere saßen in Deutschland oder im Ausland fest.

Die gelebte Freiheit eines reisenden Digitalnomaden für die er oder sie so brennt, ist seit dem Ausbruch von COVID-19 – gelinde gesagt – etwas beschränkt. 

Die Situation lockert sich aber nun Schritt für Schritt. So wird sich auch der Reiseverkehr wieder entspannen. Es ist noch nicht gewiss wann genau, wo und unter welchen Umständen Reisen nach Corona möglich wird, aber:

Die Grenzen öffnen wieder und viele Digitalnomaden sitzen bereits in den Startlöchern. 

Noch weiß niemand so genau, wie “das Reisen nach Corona“ aussehen wird. Sicher ist aber eines: Viele Digitalnomaden haben ihre Koffer bereits mental gepackt und warten nur darauf, ihren nächsten Flug in Richtung Freiheit zu buchen. 

Wir verraten dir 3 Tipps, die dir dein Leben als Digitalnomade erleichtern werden, an die du bestimmt noch nicht gedacht hast. 

Aber davor: Befreie dich von unnötigem Ballast

Die meisten Digitalnomaden beschränken sich ohnehin auf das Mindeste, damit sie möglichst flexibel bleiben und sich um so wenig “Ballast” wie möglich kümmern müssen, wenn sie ihre Freiheit leben. 

Regelmäßiges Ausmisten gehört somit ohnehin dazu, aber: Über die vergangenen Quarantäne-Monate hat sich womöglich wieder einiges angesammelt, das du während deiner Zeit auf Bali, in Süditalien oder Lateinamerika wahrscheinlich nicht gebrauchen wirst. 

Jetzt ist der beste Zeitpunkt dafür, sich erneut um all diese Dinge zu kümmern. Das bedeutet: Ausmisten, verschenken, spenden oder wegwerfen. Und solltest du dich von etwas nicht trennen können: Zwischenlagern. 

Wie du gekonnt ausmistest, haben wir dir in einem vorangegangenen Artikel verraten. 

3 Insider-Tipps für deine nächsten Reisen nach Corona

  1. Gegenstände sicher zwischenlagern 

Du hast dich von deinen “neuen Altlasten” befreit, ausgemistet, verschenkt, gespendet und entsorgt? Sehr gut! Nun geht es um all das, was nach deiner Aufräumaktion übrig ist: Deine Herzensgegenstände.

Fakt ist: Wenn du ohnehin minimalistisch lebst oder nach dem Ausmisten der ein oder andere Karton übrig bleibt, ist dieser meist mit Dingen gefüllt, die dir speziell am Herzen liegen. 

Diese Gegenstände müssen besonders sicher und zuverlässig verstaut werden. So kannst du deine Reise mit einem guten Gefühl antreten, weil du weißt, dass alles wohlbehütet auf dich wartet, wenn du zurückkommst. 

Einige Digitalnomaden lagern ihre Gegenstände bei der Familie und Freunden ein, da sie diese dort sicher aufgehoben wissen. Das ist natürlich ideal – aber nicht immer möglich. Oft haben Angehörige selbst wenig Platz, sind zu weit weg oder man hat schlicht keine Lust darauf, diese schon wieder darum zu bitten.

Tipp: Mach dich auch in deiner Heimat unabhängig und lagere deine Gegenstände sicher bei einem zuverlässigen und freundlichen Nachbarn zwischen. Dieser hat ein Auge auf deine Lieblingsstücke, sodass du deine nächste Reise beruhigt antreten kannst. 

kawaloo bietet dir dafür alles, was du brauchst. Hier findest du die Profile und Inserate deiner Nachbarn, die sich bestimmt über deine Anfrage freuen. Filtere einfach deine Suche und finde den Stauraum, den du brauchst. Noch ein Tipp: Schließ dich mit Reisegefährten oder anderen Digitalnomaden zusammen und lagert gemeinsam zwischen. 

  1. Eigenen Keller vermieten und Reisebudget aufbessern 

Du vermietest deine Wohnung oder dein WG-Zimmer während du verreist? Sehr gute Idee! 

Eine noch bessere Idee: Vermiete zusätzlich deinen Keller- oder Dachbodenraum oder sogar Parkplatz oder Garage separat über kawaloo. So generierst du zusätzliche Einnahmen, die deine Reisekasse passiv aufwerten und du tust gleichzeitig deinem Nachbarn, der womöglich selbst ein Digitalnomade ist, einen großen Gefallen.

Tipp: Du kannst auch bloß einen Teil deines Lagerraumes vermieten, wenn du auch deine eigenen Gegenstände darin aufbewahrst. Bonus: Über kawaloo bist du als Vermieter von Lagerraum auf der sicheren Seite, sodass du dir über die Gegenstände deines Nachbarn überhaupt keine Gedanken machen musst. 

Lege hier in wenigen Minuten dein Vermieter-Profil an und platziere dein Inserat, das möglicherweise genau den Platz schafft, den dein Nachbar dringend sucht – und deine Reisekasse freut sich.

  1. Minimalistisch leben 

Du hast dich von “neuen Altlasten” getrennt, deine Herzensstücken sicher verstaut und eine regelmäßige Auffüllung deiner Reisekasse sichergestellt. Nun gilt es, diesen Kurs beizubehalten.

Minimalistisch Leben bedeutet aber noch viel mehr als bloß auszumisten und möglichst wenig zu besitzen. Dahinter steckt ein ganzes Lebenskonzept, das besonders den Digitalnomaden ihr Dasein erleichtert.

Wir haben darüber etwas ausführlicher in einem vergangenen Blog berichtet, zudem möchten wir dir folgenden Videobeitrag einer Digitalnomadin auf Bali nicht vorenthalten, die dieses Konzept schon länger erfolgreich lebt: 

Am Ende geht es um Flexibilität und Sicherheit

Um den freien Lebensstil eines reisenden Digitalnomaden voll ausleben zu können, müssen Flexibilität und Sicherheit gemeinsam an oberster Stelle stehen – in jeder Hinsicht. 

Dabei spielen nicht nur das flexible Arbeiten und ein sicheres Reiseziel eine tragende Rolle. Es ist genauso wichtig zu wissen, dass in der Heimat alles gut geregelt ist und alles wohlbehalten auf einen wartet, wenn der Heimflug angetreten wird. Mit kawaloo kannst du dir sicher sein, dass dein Lagerraum und deine Gegenstände einwandfrei sind, wenn du zurückkommst. 

kawaloo kümmert sich als Partner an dieser Stelle um größtmögliche Sicherheit und Flexibilität. Wir sorgen dafür, dass Vermieter versichert sind, Mieter ihre Gegenstände wohlbehalten wissen und der gesamte Vorgang digital abläuft – vom Inserat bis zur Bezahlung. 

Werde auch du Teil unserer kawaloo-Community – wir freuen uns auf dich!

1 Kommentar zu “Reisen nach Corona: 3 Insider-Tipps für Digitalnomaden

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