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8. April 2020

Minimalistisch Wohnen leicht gemacht

Minimalistisch Wohnen: Klein aber oho!

In den letzten Jahren ist das Thema minimalistisch Wohnen immer mehr zum Trend geworden. Dabei entstand der Minimalismus schon vor mehr als 50 Jahren, als amerikanische Künstler ihre Skulpturen nur aus geometrischen Körpern hergestellt haben.

Das minimalistische Design zeigte sich das erste Mal sehr deutlich in den 80er Jahren als klare Linien, einfache Farben und glatte Oberflächen als Gegenbewegung zur Postmoderne entstanden. In den darauffolgenden Jahrzehnten hat sich das Thema Minimalismus immer weiterentwickelt und ist heute für viele Menschen eine klare Lebenseinstellung geworden.

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Minimalistisch Wohnen

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Was bedeutet minimalistisch Wohnen?

Viele Menschen wissen mit dem Konzept minimalistisch zu leben kaum etwas anzufangen, dabei ist das Prinzip eigentlich sehr einfach. Beim minimalistischen Leben dreht es sich im Grunde genommen um die Kunst des Weglassens. Das beginnt nicht erst bei der Inneneinrichtung einer Wohnung, sondern schon mit dem Wohnen selbst.

In der heutigen Zeit sind viele Menschen darauf bedacht, dass die Wohnung ausreichend groß sein muss, um Platz für jedes Familienmitglied zu haben. Dabei bedeutet minimalistisch Wohnen aber nicht, dass ein vier Personen Haushalt in einem 1-Raum-Appartment leben müssen. Unter minimalistisch Wohnen versteht man eher, dass beispielsweise ein Arbeitszimmer, welches nur wenige Stunden am Tag genutzt wird, minimalisiert werden kann.

Der Arbeitsbereich lässt sich mit Hilfe von minimalistischen Möbeln gut ins Wohnzimmer integrieren. So kann sogar der frei gewordene Raum zur Untervermietung freigegeben werden, um indirekt die eigenen Kosten zu senken.

Einen weiteren interessanten Blogbeitrag zum minimalistischen Leben lest ihr hier.

Kleine Wohnung? Stauraum auslagern!

Gerade in der heutigen Zeit ist der Wohnungsmarkt sehr angespannt. Es sind kaum ausreichend bezahlbare Wohnungen zu finden, die genügend Platz zum Leben bieten.

Doch es muss nicht unbedingt eine große Wohnung sein. Auch eine kleine Wohnung kann zu einem schönen Zuhause werden und gleichzeitig das Thema minimalistisch Wohnen sehr gut zum Ausdruck bringen. Dazu bietet sich in der Regel ein Kellerraum an, der separat angemietet wird. Dinge, die nicht täglich gebraucht werden, können in dem Kelleraum untergebracht und nur im Fall der Notwendigkeit herausgeholt werden.

Dadurch lässt sich eine kleine Wohnung minimalistisch einrichten, ohne sie mit Dingen zuzustellen, die längst nicht mehr benötigt werden.

Minimalistisch Wohnen: Dein Startschuss

Minimalistisch Wohnen ist eine Einstellungssache, die von Jedem frei gewählt werden kann. Die beste Möglichkeit das minimalistische Wohnen in die Tat umzusetzen, wird mit der Reduzierung von Besitz begonnen. Der Konsum ist heute allgegenwärtig.

Die meisten Menschen besitzen viele Dinge, die oft nicht wirklich gebraucht werden. Das beginnt schon bei einem Besteck Set, das zwar für viele Personen geeignet ist, aber nur einmal im Jahr wirklich zum Einsatz kommt und ansonsten wertvollen Platz wegnimmt.

Eine gelungene Alternative zum Kaufen ist das Leihen oder Borgen von Dingen von der Familie, Freunden oder netten Nachbarn. Auf diese Weise wird nicht nur der Gemeinschaftsgedanke positiv gefördert, sondern Minimalismus wirklich gelebt. 

Das gilt nicht nur bei Dingen für den täglichen Gebrauch, sondern auch für den Kleiderschrank. Auch hier ist wenig manchmal wesentlich mehr. Oftmals ist der Kleiderschrank so voll, dass viele Dinge einfach in Vergessenheit geraten und buchstäblich anstauben.

Minimalistisch Wohnen ist auch hier ein großes Thema, denn alles was in der letzten Saison nicht mehr getragen wurde, lässt sich ohne Weiteres ausmisten oder oftmals verkaufen, um noch etwas Geld zu verdienen.

So einfach lässt sich mit Minimalismus Geld verdienen:

  • Minimalismus leben und Platz schaffen
  • Anmelden und Inserieren
  • Anfragen erhalten und Geld verdienen

Minimalistisch Wohnen – 6 Tipps zur Einrichtung

Tipp 1: Konsumiere weniger und bewusster

Jede Woche ein neues saisonales Accessoire für den Wohnbereich, welches früher oder später eh nur verstaubt?

Das sind alles Dinge, bei denen du genau überlegen solltest, ob du dies wirklich benötigst und ob sie dein Leben begleiten sollen. Gehe stattdessen bewusst mit dem Konsum um und kaufe nicht sofort jedes Produkt, was in den Geschäften gerade angeboten wird und deine Aufmerksamkeit erregt.

Tipp 2: Versuche regelmäßig auszumisten und zu entrümpeln

Dinge, die schon seit Jahren im Schrank stehen, aber nie genutzt werden, wirst Du wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren nicht mehr verwenden. Regelmäßiges Ausmisten gibt nicht nur ein gutes Gefühl für die Seele, sondern schafft wieder reichlich Stauraum und Platz.

Tipp 3: Konzentriere dich auf wichtige Dinge

Ist es wirklich notwendig, dass im Wohnzimmer der dritte Beistelltisch oder ein weiteres Regal steht? Die Antwort lautet häufig „nein“. Darum solltest du dir vor jedem Kauf genau überlegen, ob es sich um ein wirklich wichtiges Teil handelt oder ob es etwas ist, war dir einfach nur gerade gut gefällt.

Tipp 4: Setze auf klare Formen und Linien

Minimalistisch Wohnen bedeutet auch, dass in der Wohnung klare Linien herrschen. Ein Schminktisch im mädchenhaften Romantiklook passt dabei nur wenig zum Thema, zumal es das schlichte Design sowie die filigranen Formen unterbricht.

Tipp 5: Entdecke die Wirkung von freien Räumen

Vollgestellte Räume können Dich schnell erdrücken und den Raum sehr klein wirken lassen. Es dürfen gerne mal leere Flächen vorhanden sein, um das Zimmer deutlich größer wirken zu lassen. Für viele Menschen entsteht dadurch sogar ein angenehmes Gefühl von Freiheit, dass langfristig zu mehr Zufriedenheit führt.

Tipp 6: Setze auf helle Farben

Die richtige Farbwahl trägt ebenfalls dazu bei, dass ein Raum wesentlich größer wirkt. Grau und Weiß sind dabei nicht unbedingt ein Muss, doch lassen sie sich hervorragend mit einem beruhigenden Blau oder einem hellen Grün kombinieren. Auch Pastelltöne wirken oft Wunder und können dich mit positiven Gefühlen durch kalte Wintertage bringen.

Mach dich glücklich

Zum Schluss haben wir noch einen letzten Hinweis für dich:

Beim minimalistischen Wohnen musst du nicht gleich auf alles verzichten.

Wichtig ist nur, dass du dich wohlfühlst und deine Wohnung von überflüssigen Dingen befreist. Damit schaffst du nicht nur ausreichenden Freiraum, sondern wirst gleichzeitig ein gutes Gefühl dabei verspüren.

1 Kommentar zu “Minimalistisch Wohnen leicht gemacht

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